Landesverband der Kehlkopfoperierten
Hamburg e.V.
Gegründet 1978
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Leserbriefe oder Leser-Beiträge sind ausdrücklich erwünscht; richtet diese bitte an unseren Internet-Verantwortlichen Thorsten Falke unter der e-mail Adresse thorsten.falke@kehlkopfoperiert-hamburg.de



Patiententage vom 29. – 31.Mai 2015

Bekanntermaßen fanden am letzten Maiwochenende die diesjährigen Patiententage in Bad Münder statt.
Vorher muss ich bemängeln dass Hamburg sehr dürftig vertreten war. Lediglich Herr und Frau Makies sowie meine Frau und ich haben die Hamburger Farben vertreten.
Woran lag es, schlechte Reklame, kann nicht sein, denn es wurden an alle Mitglieder Info gegeben, durch Einladungen die bei dem monatlichen Treffen verteilt wurden oder durch das Sprachrohr sowie ein Hinweis auf unserer Homepage. Es gab im Einzelfall bestimmt noch die Möglichkeit den postalischen Weg zur Benachrichtigung einzuschlagen.
Am Preis kann es auch nicht gelegen haben, denn 50 Euro p.Pers. bei voller Beköstigung ist nicht viel.
Das Programm lag ja vor, aber einen kurzen Ablauf will ich noch einmal aufzeichnen.
Am Freitag, Anreisetag, war einchecken bis 15:00 danach ging es auf die Zimmer. Wir waren so rechtzeitig vor Ort damit ich noch einmal die Reha-Klinik aufsuchen konnte in der ich meine AHB und die Reha hatte. Ein kurzes Gespräch mit den Therapeuten war also noch drin.
16:00 war die Begrüßung in Bad Münder mit anschließender Stadtführung. Da die Kliniken an einem Berg liegen und der Ort weiter unten ist der Rückweg sehr anstrengend und aus diesem Grund wurden alle mit dem Bus gefahren. Die Stadtführung war sehr informativ.
Danach stand das Abendessen auf dem Programm, wer da nicht satt wurde, es mehr als reichlich.
Am Sonnabend, nach einem reichlichen Frühstück stand etwas Gymnastik auf dem Plan, nur wer wollte und konnte.
Ab 10:00 standen einige Vorträge auf dem Programm. Es waren unterschiedliche Themen, man konnte aussuchen welcher für den einzelnen von Interesse war. Es gab vier Themen zur Auswahl.
Nach einer Kaffeepause war wieder eine Vortragsreihe von vier Themen zur Auswahl.
Die Vorträge, die wir besuchten waren sehr Interessant, dieses war jedenfalls die Meinung von meiner Frau und mir.
Nach einem reichlichen und köstlichen Mittagessen ging es um 14:00 mit einem Workshop weiter. Es gab gegen 16:00 eine Kaffeepause mit Kuchen und Schlagsahne. Nach dem Abendbrot um 18:00 ging es gegen 20:00 zum großen Showdown. Es waren Musiker die zu flotter Tanzmusik aufspielten. Es wurde reichlich das Tanzbein geschwungen. Ab 23:00 lichteten sich dann die Reihen und die Musik packte dann auch langsam ein. Es war ein sehr netter, gelungener Abend. Am Sonntag viel das Aufstehen etwas schwer aber das super Frühstück durfte man sich nicht entgehen lassen.
Zum Abschluss gab es einen ökonomischen Gottesdienst, anschließend Koffer packen dann Mittagessen.
Danach musste leider Abschied genommen werden, es ging wieder heimwärts. Die einhellige Meinung war, bei einer kurzer Umfrage, nächstes Mal gleiche Welle gleiche Stelle, die Organisation einfach tadellos.

Ein Nachsatz: Wer nicht mit war hat ganz einfach etwas verpasst und vielleicht ist beim nächsten Mal die Hamburger Delegation etwas größer.

Jürgen Hartje



Mittwoch, den 6. Mai 2015
Ausfahrt 2015
Ins Freilichtmueseum Kiekeberg führt uns die diesjährige Ausfahrt am 27. Juni. Ein interessanter Nachmittag mit einer Führung durch das Museumsdorf Kiekeberg, mit Mittagessen und Kaffee und Kuchen. Genaues dazu kannst Du im Forum in der Rubrik Veranstaltungen lesen.

Sonnabend, den 18.4.2015
Bundesversammlung der Kehlkopfoperierten in Bad Wildungen
Vom 16. April 2015 bis 18. April 2015 war die jährliche Bundesversammlung der Kehlkopfoperierten e.V. anberaumt. Das oberste Organ des Bundesverbands der Kehlkopfoperierten ist der Bundeskongress. Der Bundeskongress tagt laut Satzung alle vier Jahre. Um die anfallenden jährlichen Vereinsdinge (Bericht des Vorstands, Kassenprüfung,...) abarbeiten zu können, gibt es die Bundesversammlung. Eine erheblich in der Teilnehmerzahl reduzierte Versammlung, um die hohen Kosten solcher Versammlungen zu minimieren. Die Bundesversammlung fand im schönen Ort Bad Wildungen, etwas südlich von Kassel, im Hotel Maritim statt.

Hotel Maritim in Bad Wildungen.

Bei der Ankunft zog jedoch erst dieser "Wolken-Baum" den Blick auf sich, bevor man die Flagge des Bundesverbands an der Vorfahrt des Hotels entdeckte.
Ein in voller Pracht blühender Baum vor dem Hotel Maritim in  Bad Wildungen.

Jeder Landesverband und jede Selbsthilfegruppe entsendet einen Deligierten. Die Landesverbände delegieren den 1. Vorsitzenden, die Selbsthilfegruppen und anderen Organisationen deren Leiter. Da unser 1. Vorsitzender Heinz Koch jedoch als Beisitzer des Bundesvbands an der Versammmlung teilzunehmen hat, tritt dessen Stellvertreter Thorsten Falke diese Aufgabe an. Für die Selbsthilfegruppe Harburg war Frau Karin Makies angereist, für die Selbsthilfegruppe Farmsen Frau Gudrun Hennig. Herr Herbert Makies war in seiner Funktion als Revisor des Bundesverbands dabei, um die korrekt abgerechnete Kasse zu bestätigen.
Am Ankunftstag, den 16.4., wurde um 19 Uhr gemeinsam das Abendessen eingenommen. Der organisatorische Ablauf des Hotels zur Verköstigung der Bundesversammlung war noch nicht hundertprozentig eingespielt, sodass einige Meckereien darob zu hören waren
Am Freitag, den17.4., erwartete uns nach dem Frühstück ein strammes Programm. Um 9 Uhr sollte die Versammlung im Fürst von Metternich Saal beginnen, so dass noch Zeit war, die Informationsstände der Heilmittelfirmen Fahl, Atos, Heimomed und Servona zu besuchen und sich über den neuesten Stand der Technk zu informieren.
Heilmittelfirmen informieren vor dem Sitzungssaal


Heilmittelfirmen informieren vor dem Sitzungssaal.

Das Hotel verfügt über mehrere Sitzungsräume, für unsere Versammlung war der wohl größte Saal - der Fürst von Metternich Saal - bestuhlt worden. Das Hotel ist im Neo-Klassizismus-Stil eingerichtet und damit zwar nicht nach "dem letzten Schrei", aber durchgängig geschmackvoll und hochwertig. Die gesamte Hotelanlage strahlte Wärme und Ruhe aus, so dass man sich richtig heimelig fühlte. Der Fürst von Metternich Saal, man kann das Bild anklicken, so dass eine große Version des Bildes angezeigt wird. In der Bildmitte steht der Präsident des Bundesverbands der Kehlkopfoperierten e.V., Friedrich Wettlaufer, rechts von ihm in der ersten Reihe sitzend sein Vorgänger Werner Kubitza (mit roter Krawatte), der vielen sicher noch von unserer Mitgliederversammlung bekannt ist:
Der Fürst von Metternich Saal im Hotel Maritim in Bad Wildungen.
Der Saal füllte sich langsam und nicht wenige nutzten dabei die Gelegenheit neue Kontakte zu Mitgliedern anderer Landesverbände anzubahnen, während andere alte Bekanntschaften auffrischten. Diese ‘Unordnung’ beendete der Präsident mit der Aufforderung Platz zu nehmen und mit 10- minütiger Verspätung konnte die Bundesversammlung der Kehlkopfoperierten beginnen.mFriedrich Wettlaufer begrüßte uns nur kurz und kündigte zur Einstimmung ein musikalisches Ereignis an: einen Dudelsackspieler. Dieses faszinierende Instrument ließ mich einen kurzen Moment über die Shunt-Ventile sinnieren und deren funktionstechnische Ähnlichkeit zum Dudelsack, bei dem ebenfalls Luft durch Ventile geleitet wird und diesen fantastischen Klang erzeugt. Und so sehe ich es auch bei uns: Unser Sprechen ist ein fantastischer klang, eine besondere Art Musikinstrument. Drei oder vier Stücke gab der in Original-Tracht, mithin dem Schottenrock, aufspielende Musiker zum Besten.
Zum Auftakt spielte ein Dudelsackspieler.

Die Eröffnungsrede des Präsidenten folgte, in der er die Gastredner begrüßte und vorstellte. Der erste Redner war der Bürgermeister von Bad Wildungen, Volker Zimmermann, der einen kurzen historischen Abriss von Bad Wildungen lieferte, welches wegen seines Heilwassers bekannt ist. Ihm sind die vielen besonderen Anstrengungen des täglichen Lebens, die durch unsere ‘Behinderung’ nötig sind, bekannt, da seine Frau an Multipler Sklerose erkrankt ist und ihm deshalb die besondere Situation von Menschen mit Behinderungen vertraut sind. Warmherzig wünschte er unseren Bemühungen, die Bedingungen für Kehlkopfoperierte zu verbessern, viel Glück.

Darauf folgte die Beauftragte der Hessischen Landesregierung für Menschen mit Behinderungen, Maren Müller-Erichsen. Sie hat einen Sohn mit Down-Syndrom, der mittlerweile 40 Jahre alt ist. Sie kennt mithin über diesen Zeitraum die Thematik der Behinderten in der Gesellschaft und ist seitdem in der Lebenshilfe aktiv. Sie berichtete von dem momentanen Anstrengungem, die Lebensumstände von Behinderten zu verbessern. Viele Verbände sind daran am wirken und haben sich zusammengeschlossen um in der Politik eine gewichtige Stimme zu haben.

Herr Werner Kubitza setzte den Reigen in seiner Eigenschaft als Stiftungsrat der Deutschen Krebshilfe fort. Besonders und ganz aktuell hob er hervor, dass die Deutsche Krebshilfe eine Stiftungsprofessur für Selbsthilfeforschung mit Schwerpunkt Krebs-Selbsthilfe geschaffen hat. Damit soll die Selbsthilfe-Arbeit wissenschaftlich untermauert werden.

Helmut Wojke, der stellvertretende Vorsitzende des hessischen Landesverbands (Bad Wildungen liegt in Hessen) folgte, der im Laufe seiner Rede den Damen vom Sekretariat des Bundesverbands seinen besonderen Dank aussprach, denn sie hatten die gesamte Veranstaltung organisiert.

Es folgte der Leitende Oberarzt der HNO-Klinik des Klinikums Kassel. Er dankte in seiner Rede ausdrücklich den Patientenbetreuern und unterstrich deren Wichtigkeit während des gesamten Behandlungsbablaufs.

Damit waren die Begrüßungsreden beendet und zum Übergang zur Kaffepause spielte der Dudelsackspieler noch ein paar Stücke, die so mitreißend waren, dass der Saal im Takt mitklatschte.

Nach der Kaffeepause, in der die fruchtig-süßen roten Weintrauben und das Hefegebäck "Amerikaner" köstlich waren, lauschten wir dem Vortrag ‘Tumorschmerzen - Lebensqualität verbessern’ vorgetragen von Professor Dr.med. Jens Büntzel, Chefarzt HNO-Heilhunde des Südharz-Klinikums in Nordhausen.
Er beschrieb in seinem Vortrag neue Ansätze in der Schmerzbehandlung. Er untersucht den Gesamtzusammenhang und erarbeitet mit dem Patienten zusammen die Behandlung der Schmerzen, also eine Abkehr vom einfachen Tabletten schlucken bis hin zu Morphium. Ein sehr guter 1½-stündiger Vortrag, der eine entscheidende Verbesserung in der Schmerzbehandlung erwarten läßt.

Der Vortrag war spannend und fesselnd, knipste uns allerdings fünf Minuten von der mit auf eine Stunde festgelegten, ohnehin knapp bemessenen Mittagspause ab. So war auch der Tenor bei den Tischgesprächen. Am Buffett konnte man zwischen Fisch und Hühnchen mit unterschiedlich Zutaten auswählen. Der Fisch soll recht trocken gewesen sein, mein Hühnchen war lecker! Schnell den Teller leer gegessen hier und da noch einen Klönschnack und nach 55 Minuten ging es schon weiter mit einem Vortrag von Professor Rich aus derReha-Klinik Rheinlandshöhe in Bad Wildungen, der einen Vortrag über die medizinische Rehabilitation hielt. Auch in diesem Bereich hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan, nicht zuletzt auch durch die Leistungen der Patientenbetreuer. Die Zeit von Erkrankung bis Wiedereintritt in das Berufsleben wird durch neue Operations- und Behandlungsmethoden verkürzt, die Rückkehr in die "Normalität" dadurch erleichtert.

Darauf folgte Frau Sylke Reinecke von der Deutschen Rentenversicherung in Hessen, die einen Vortrag zur beruflichen Rehabilatation hielt. Sie konnte das recht trockene Thema gut verständlich darbringen. Doch unsere "Praxis" ist doch oft anders als die graue Theorie. Fazit ihres Vortrages: Kehlkopfkrebskranke haben selbstverständlich viel Ansprüche, die jedoch auch von der Rentenversicherung abgelehnt werden können. Ihr Rat hier: Einspruch einlegen und für seine Rechte kämpfen. Sie empfahl dazu, den Internetauftritt derrentenversicherung als gute Informationsquelle zu nutzen.
www.deutsche-rentenversicherung.de

Den dritten Nachmittags-Vortrag hielt Frau Professor Dr. Susanne Singer über die Notwendigkeit psychoonkologischer Rehabilitation. Wer will es schon ernsthaft leugnen, dass "Krebs"im allgemeinen Auswirkungen auf unseres seelisches Wohlbefinden hat. Das fängt schon bei der Diagnose an. Die Psychologen möchten gerne von Anfang an Krebspartienten unterstützen, scheitern meist jedoch meist an der Bereitschaft der Patienten, gerade der männlichen. Im Vortrag wurde bekannt, dass viele Krebspatienten sich isolieren und von der Umwelt abkapseln, psychlogische Hilfe aber auch nicht in Anspruch nehmen möchten. Frau Professor zog das auf den "Ruf" der Psychologen zurück und dass viele Krebspatienten zu ihren Hilfsangeboten sagen:"Ich bin doch nicht verrückt." Das ist jedoch eine veraltete Ansicht des Berufs des Psychologen. Der behandelt nicht nur Geisteskrankheiten, sondern kann uns von seelischen Belastungen, die durch besondere Umstände hervorgerufen wurden, befreien. Frau Singer hat eine hervorragende Arbeit dazu geleistet, jetzt liegt es mehr an den Patienten, diese Hilfe anzunehmen, die sich nicht nur auf Medikamentengabe beschränkt, sondern das seelische Gleichgewicht auch durch fachkundige Tipps, wie man sich wieder "wohl fühlen" kann.

Kurze Kaffeepause

Es folgten die Verbandsinternen Beratungen. Begonnen wurde mit einer Schweigeminute, in der im vergangenen Jahr Verstorbenen gedacht wurde.
Der Bericht des Vorstands wurde vom Präsidenten des Bundesverbands, Friedrich Wettlaufer, vorgestellt. Beeindruckend wie vielfältig der Bundesverband engagiert ist. Danach stellte der 1. Schatzmeister des Bundesverbands die finanzielle Lage des Bundesverbands vor, die danach vom Revisor Herbert Makies in seiner Richtigkeit bestätigt wurde. Einstimmig wurde von der Bundesversammlung Entlastung erteilt.

Der Tagesordnungspunkt ‘Satzungsänderung’ folgte, hierzu kam nur eine Wortmeldung und die von unserem stellvertretenden Vorsitzenden Thorsten Falke. Er monierte die Änderung des Paragraphen 3, Abschnitt 3, in der ein Zusatz zu Rassismus eingefügt werden sollte der im weiteren Wortlaut den Inhalt hatte:"allen Ideologien und Unwertigkeiten entschieden entgegen zu treten". Wenn das so in der Satzung aufgenommen werden sollte, sagte er, bedeutet das, dass der Bundesverband gegen alles ist (alle Ideologien). Alle Religionen wie zum Beispiel das Christentum, alle Parteiprogramme demokratischer Parteien, einfach alles sind Ideologien. Er schlug vor, statt "Ideologien" den Begriff "Vorurteile" zu verwenden. Die Referentin des Bundesverbands für Sozialrecht und Werner Kubitza begründeten den Zusatz in der Satzung damit, dass sie der UN-Charta entnommen sei; eine von Thorsten geforderte Abstimmung brachte nur Thorstens Stimme gegen die Änderung hervor. Somit wurde in der folgenden Abstimmung der Änderung dieses Paragraphen wie verlesen mehrheitlich zugestimmt, nur mit einer,Thorstens, Nein-Stimme. Desweiteren hatte Thorsten den Vorschlag, das oberste Organ des Bundesverbands - den Bundeskongress - zuerst zu nennen. In der Beschlussvorlage war in jedem Fall zuerst das untere Organ - die Bundesversammlung- genannt. Also keine inhaltliche Änderung, nur eine stilistische. Diesem Vorschlag Thorstens wurde entsprochen, weitere Wortmeldungen gab es zur Satzungsänderung nicht. In der nachfolgenden Abstimmung wurde über jede einzelne Änderung einzeln abgestimmt mit dem Ergebnis, dass die Bundesversammlung die geänderte Satzung beschlossen hat.

Im nächsten Tagesordnungspunkt wurde Helmut Wojke, Karin Trommeshauser und Rolf Egert die Goldene Nadel des Verbands verliehen.

Die Sitzung war dann beendet, das gemeinsame Abendessen zu um 19 Uhr mit einer besonderen Überraschung angekündigt.
Gespiesen wurde lecker vom Buffet im Fürst von Waldeck Saal. Die Überraschung war keine Eisbombe, sondern nach dem Essen wurde uns im selben Saal exklusiv ein Theaterstück einer einheimischen Laienspielgruppe vorgespielt. Eine amüsante Verwechslungskomödie von hervorragenden Laien-Darstellern.

Das ging dann bis 22 Uhr, danach kamen noch einige wenige in einem Cafe des Hotels zu einem Schlummertrunk zusammen. Gerne hätte man etwas mehr Zeit "füreinander" gehabt. Alte Bekanntschaften zu pflegen, neue Bekanntschaften zu schließen, dafür war wenig Raum. In dieser späten Abendrunde war man sich einig, dass man gerne andere Mitglieder aus anderen Bundesländern kennenn lernen möchte. Es bietet eine gute Möglichkeit sich über die Arbeit der anderen Landesverbände auszutauschen

Am Sonnabend Morgen gab es noch ein reichhaltiges Frühstücksbuffett, danach fuhren die Delgierten nach und nach nach Hause. Die meisten mit der Bahn, aber es waren auch einige mit dem Wagen angereist.

Zwischendurch saßen unsere drei Hamburger Gudrun Hennig, Thorsten Falke und Heinz Koch zusammen. Das ist ausdrücklich KEIN Selfie, sondern sie baten einen Tischnachbarn, das Foto zu machen. Geht doch auch. Gudrun Hennig, Thorsten Falke und Heinz Koch im Hotel Maritim in Bad Wildungen.


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